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Karibik Expeditionen

Die Karibik – Paradies für Taucher mit Extras

Mittel- und Zentralamerika, die Landbrücke zwischen den beiden Amerikas, zählt man meist zu Nordamerika. Die Karibik mit ihren vielen Inseln, darunter Barbados, Grenada, Martinique, Jamaika, die Kaiman-Inseln, St. Lucia und viele viele mehr, hingegen wird in der Regel Südamerika zugeschlagen. Dieses Gebiet gilt allgemein als Urlaubsparadies. Dort kann man im kristallklaren, türkisfarbenen Wasser baden, tauchen, schnorcheln, die Korallenriffe und Fischarten bewundern oder nach Schiffswracks suchen, jede Form von Wassersport ausüben, Wandern oder einfach die Seele baumeln lassen. Das tropische Klima hat allerdings nicht nur Vorteile. Stürme, Hurrikans und Überschwemmungen können die Reise durchaus vermiesen. Das Risiko ist unter anderem in Kuba besonders hoch.

Die 36 Millionen Menschen, die in der Karibik leben, sind eine bunten Mischung aus Ureinwohnern, Menschen indischer, chinesischer, afrikanischer und europäischer Abstammung. Dementsprechend vielfältig sind die Sprachen, die dort gesprochen werden. Bemerkbar macht sich diese Vielfalt auch kulinarisch gesehen –das muss man wenigstens einmal ausprobieren haben! Mit Spanisch und Englisch kommt man normalerweise aber gut zurecht. In früheren Tagen war die Karibik oft genug Rückzugsort für Piraten und Freibeuter, die die mit Rohstoffen und auch mit Gold beladenen Schiffe der spanischen Besatzer kaperten. Die Menschen dort erzählen in geselliger Runde sicher gerne die eine oder andere Geschichte darüber.