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Nepal: Vorsicht vor "Höhenflügen"!

Himalaya

Volkstanzgruppe NepalNepal, wer kennt ihn nicht, zumindest dem Namen nach, den Binnenstaat in Südasien, der vor allem wegen seiner Hochgebirgsregion bekannt und bei Trekking-Touristen auch sehr beliebt ist!? Sommersiedlungen und -weiden finden wir hier bis auf 5.000 Meter über dem Meeresspiegel, Höhen, die wir Europäer nicht gewöhnt sind.


Nach Auskunft der Reisemediziner dürfen daher die Folgen und Risiken der Höhenkrankheit niemals unterschätzt werden: "Steigen Sie bereits bei den ersten Anzeichen (Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot) ab", raten die Experten. Aus gutem Grund, denn im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kommt in der Regel jede Hilfe zu spät. Zumal Rettungsflüge stark von Witterung und Tageszeit abhängen und keinesfalls immer rechtzeitig den Patienten erreichen!
Nepal Volkstanzgruppe

Wikipedia / Sigismund von Dobschütz

Zudem mahnt das Auswärtige Amt, niemals alleine zu trekken, da die gesundheitlichen Risiken in dieser Hochgebirgsregion ganz einfach zu hoch sind: "Auch wurden zwei alleinreisende europäische Trekker 2005 ermordet!"
Weiterhin wird empfohlen, lediglich bekannte Routen zu nutzen, stets in Gruppen zu bleiben und ausschließlich seriöse Agenturen und Führer zu beauftragen. Beim Aufsuchen abgelegener Gebiete sollten zunächst die aktuellen Informationen über die Sicherheitslage bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu, Tel.: 00977-1-4412786, Fax: 00977-1-4416899, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. eingeholt werden.