Namibia ist eher spärlich besiedelt, die Landschaft stellenweise sehr karg und die roten Sanddünen fast hypnotisch anziehend. Hier kann der stressgeplagte Reisende Ruhe und fast endlose Weite finden. Die Menschen dort sind überaus gastfreundlich. Das wohl bekannteste Highlight Sambias sind die Viktoria-Fälle, die wie so vieles in Afrika zum Weltnaturerbe der UNESCO erhoben wurden. Der Name geht zurück auf David Livingstone, der als erster Europäer zu den Fällen kam und sie zu Ehren seiner englischen Königin benannte. Dieser Wasserfall ist 1,7 Kilometer breit, das Wasser stürzt über 100 Meter in die Tiefe. So entsteht eine Menge Gischt, die sich in der Umgebung verteilt und für üppiges Wachstum sorgt. Während der Dürreperioden reduziert sich natürlich auch die Menge des durchlaufenden Wassers. Sehenswert ist das Gebiet auf jeden Fall. Südafrika dagegen punktet mit Wüsten, Regenwald und erstklassigem Wein. Wer afrikanische Großstädte erleben möchte, ist dort an der richtigen Adresse.
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